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EMMA WATSON at the UN
 
  
 
  
 
  
Einladung zur Etablierung einer zeitgemäßen und ganzheitlichen Geschlechter- und Familienpolitik 2020
Geschlechterpolitik als alleinige Frauenpolitik zeigt sich heute als überholt. Selbstverständ­lich be­nö­tigt Deutschland weiterhin staatlich geregelte Frauenförderung mit ausreichen­der Bud­ge­tie­rung. Sie sollte jedoch nicht die einzige Säule von Geschlechterpolitik bleiben :

Es wird Zeit beide Geschlechter in den Fokus zu nehmen. Das "UN Women Depart­ment" mach­te es 2014 vor mit der Rede von Emma Watson, UN-Frauen-Botschafterin, vor der UN-​Voll­ver­samm­lung :
"Es ist Zeit, dass wir alle Geschlechterpolitik ganzheitlich verstehen
anstelle eines Widerstreits zweier gegensätzlicher Positionen."
"It is time that we all perceive gender
on a spectrum instead of two sets of opposing ideals."

Sie zitiert aus der Rede Hillary Clintons in Peking 1995, bei der nur 30 % der Zuhörer­schaft männ­lich war und fragt :
"Wie können wir [positive] Veränderungen in unserer Welt erwirken,
wenn nur die Hälfte davon eingeladen ist
oder sich willkommen fühlt, sich am Diskurs zu beteiligen ?"
"How can we affect change in the world when only half of it is invited
or feels welcome to participate in the conversation ?"

Forum Soziale Inklusion steht für diesen inklusiven und ganzheitlichen Ansatz und setzt sich für die­se Zie­le ein.
Geschlechterpolitik für Frauen wird weiter bestehen - in einem modernen und zeitgemä­ßen An­satz :
  
  •  In der sozialen Inklusion von Frauen im Arbeitsmarkt ( the social inclusion of women in the la­bour market ) mit staatlichen unterstützenden Strukturen.
  •  In einer Frauenförderung durch Stärkung des Selbstbewusstseins ( self esteem ) und "em­pow­er­ment" für Frauen - wie in angelsächsischen Ländern üblich.
  •  In der Sozialen Inklusion von "alleinerziehenden Müttern" in der Familienbesteuerung.
  •  u.v.a.
Geschlechterpolitik für Männer bestünde in einem modernen und zeitgemäßen Ansatz mit dem Blick auf :
  
  •  Jungen als Bildungsverlierer.
  •  Männer als die Mehrheit in der Arbeitslosenstatistik.
  •  Männer als das Geschlecht mit der geringeren Lebenserwartung ( ca. 6 Jahre ).
  •  Sozialer Inklusion von geschiedenen Vätern in der Familienbesteuerung.
  •  u.v.a

Wir haben Töchter, wir haben Söhne - und die Verantwortung für ihre Zukunft.
 Forum Soziale Inklusion, 2015-02-09
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